2010 wurde erstmals im Rahmen der Buchliebling Gala der „Buchpreis für Menschenrechte“ vergeben.
Human Rights zählen, wie in der UNO-Charta angeführt, zu den Grundregeln des internationalen, menschlichen Zusammenlebens. Menschenrechte werden aber immer wieder, wie man Tag für Tag in den Nachrichten lesen, sehen und hören kann, verletzt oder missachtet. Oftmals sind es gerade Autoren und Journalisten, die durch ihr Engagement und ihren Einsatz auf Menschenrechtsverletzungen hinweisen – nicht selten bezahlen sie ihren Einsatz für Gerechtigkeit mit ihrem Leben, wenn sie sich jenen Menschen in den Weg stellen, die Rechte verletzen.
Unter Vorsitz von Johann P. Fritz, Director Emeritus International Press Institute (IPI), wurden weltweit 16 renommierte Journalisten und Medienexperten, unter ihnen beispielsweise Größen wie Simon Li (ehemaliger stellvertretender geschäftsführender Herausgeber der „Los Angeles Times“) oder Roberto Savio (Gründer und Vorsitzender von Inter Press Service) eingeladen, jeweils einen Titel zu empfehlen, der unter Berücksichtigung der UNO Menschenrechts-Charta als „besonders wertvoll“ einzustufen und entweder in Deutsch oder Englisch erhältlich ist. Aus diesen Büchern wählte eine sechsköpfige österreichische Journalisten-Jury den/die PreisträgerIn.